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Aktuelles

12.12.2019

Kräftige Finanzspritze vom Freistaat für den Landkreis Würzburg

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„Auch im nächsten Jahr wird der Landkreis Würzburg und seine Gemeinden von den Schlüsselzuweisungen des Freistaats Bayern profitieren. 2020 fließen 66,6 Mio. Euro zu uns in die Region, das sind 6 Mio. Euro mehr als im Jahr 2019“, sagt Landtagsabgeordneter Manfred Ländner. Der Landkreis wird mit 29.790.952 Euro (2,2 Mio. mehr als 2019) unterstützt, die Gemeinden erhalten 36.855.004 Euro (3,8 Mio. mehr als 2019). Prozentual die größten Zuweisungssteigerungen gehen nach Estenfeld, Giebelstadt, Helmstadt, Höchberg, Ochsenfurt und Rimpar. Erstmals seit Jahren erhält auch Rottendorf wieder eine finanzielle Unterstützung. Aufgrund ihrer eigenen Finanzkraft erhalten die Gemeinden Eibelstadt, Reichenberg, Röttingen und Waldbüttelbrunn keine Schlüsselzuweisungen.

Landesweit steigen die Schlüsselzuweisungen um 150 Millionen Euro auf erstmals über 4 Milliarden Euro. Die Mittel sind die wichtigste Einzelleistung aus dem kommunalen Finanzausgleich und sollen vor allem finanzschwächere Kommunen in Bayern stärken. Grundlage für die Berechnung sind die kommunalen Steuereinnahmen aus dem Jahr 2018. „Insgesamt werden die Gemeinden und Landkreise im Jahr 2020 10,29 Milliarden Euro erhalten“, sagt Ländner zum kommunalen Finanzausgleich. „Das ist ein neuer Rekordwert und sorgt dafür, dass unsere Kommunen auch weiterhin massiv in die Zukunft investieren können. Es kommt den Menschen vor Ort zu Gute, dass unsere Kommunen in Bayern seit Jahren die höchste Investitionsquote in Deutschland haben.“

Zudem wird die eigene Einnahmebasis der bayerischen Kommunen im kommenden Jahr gestärkt. Ab dem 1. Januar 2020 fällt die erhöhte Gewerbesteuerumlage weg. „Allein dadurch stehen unseren Gemeinden und Landkreisen rund 800 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Das zeigt ganz eindrücklich: Der Freistaat bleibt der starke Partner unserer Kommunen in Bayern“, so Landtagsabgeordneter Ländner.

Im Einzelnen erhalten die Gemeinden:

  • Aub: 360.884 €
  • Bergtheim: 1.290.828 €
  • Bieberehren: 494.480 €
  • Bütthard: 266.260 €
  • Eisingen: 862.804 €
  • Erlabrunn: 614.244 €
  • Estenfeld: 322.780 €
  • Frickenhausen: 425.976 €
  • Gaukönigshofen: 772.936 €
  • Gelchsheim: 276.548 €
  • Gerbrunn: 1.742.228 €
  • Geroldshausen: 427.628 €
  • Giebelstadt : 1.294.332 €
  • Greußenheim: 607.088 €
  • Güntersleben: 1.653.872 €
  • Hausen: 570.880 €
  • Helmstadt: 631.888 €
  • Hettstadt: 1.108.680 €
  • Höchberg: 1.286.524 €
  • Holzkirchen: 446.632 €
  • Kirchheim: 290.196 €
  • Kist: 905.196 €
  • Kleinrinderfeld: 264.924 €
  • Kürnach: 429.564 €
  • Margetshöchheim: 783.624 €
  • Neubrunn: 235.748 €
  • Altertheim: 990.992 €
  • Eisenheim: 635.516 €
  • Oberpleichfeld: 485.128 €
  • Ochsenfurt: 2.885.620 €
  • Prosselsheim: 441.748 €
  • Randersacker: 1.028.472 €
  • Remlingen: 454.020 €
  • Riedenheim: 135.524 €
  • Rimpar: 1.879.304 €
  • Rottendorf: 421.260 €
  • Sommerhausen: 281.884 €
  • Sonderhofen: 368.892 €
  • Tauberrettersheim: 438.120 €
  • Theilheim: 827.612 €
  • Thüngersheim: 892.680 €
  • Uettingen: 392.804 €
  • Leinach: 1.274.704 €
  • Unterpleichfeld:  772.568 €
  • Veitshöchheim: 1.482.736 €
  • Waldbrunn: 257.652 €
  • Winterhausen: 567.088 €
  • Zell am Main: 1.573.936 €