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Freistaat sichert Baumaßnahmen an der Universität Würzburg

Weitere 17 Mio. Euro freigegeben

05.12.2019

Der Bayerische Haushaltsausschuss hat eine weitere Hochbauvorlage im Zusammenhang mit der Erweiterung der Universitätsklinik in Höhe von 17 Mio. Euro genehmigt.

Auf dem sogenannten Stammgelände des Universitätsklinikums Würzburg soll der „Neubau des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI)“ errichtet werden. Zur Realisierung des Bauvorhabens sind Maßnahmen zur Baufeldfreimachung sowie zur infrastrukturellen Erschließung notwendig, da marode Bestandsgebäude die Baufelder und Zuwegungen zu den künftigen Baustellen verstellen. Ebenfalls in dieses Teilvorhaben fällt der technische Ausbau einer Trafostation, mit deren Hilfe unter anderem die Neubauten des HIRI und der Strahlentherapie versorgt werden sollen.

Die Erschließung des Stammgeländes der Universitätsklinik wird in zwei Teilbaumaßnahmen durchgeführt:
  • Die 1. Teilbaumaßnahme befindet sich bereits in Bauausführung und beinhaltet die Baufeldfreimachung und weitere Erschließungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Neubau der Klinik für Strahlentherapie und Errichtung einer Palliativeinheit. Zudem schließt diese Maßnahme die Errichtung einer Trafostation mit ein (Rohbau). Die Kosten sind mit 9,1 Mio. Euro festgesetzt.
  • Die 2. Teilbaumaßnahme umfasst Maßnahmen zur Freimachung und zur Erschließung des Baufelds für den Neubau des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung sowie den technischen Ausbau der in der 1. Teilbaumaßnahme zu errichtenden Trafostation. Hierfür sind Kosten für 17 Mio. Euro ausgewiesen.

Die für dieses Bauvorhaben festgesetzten Gesamtkosten belaufen sich damit auf insgesamt 26,1 Mio. Euro.

Manfred Ländner

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